• Gottesdienst 3. Sonntag in der Passionszeit

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    Die festliche Ausgestaltung der Kirchenmusik in Gottesdiensten ist seit der Gründung 1709 die Hauptaufgabe der Dresdner Kapellknaben. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf Kompositionen früherer Hofkapellmeister gelegt - wie Heinrich Schütz, Johann Adolph Hasse und Carl Maria von Weber, die zum Teil speziell für die Kapellknaben komponiert worden waren.

  • Konzert in der Kathedrale: Giovanni Battista Pergolesi – Stabat mater

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    Bei den großen Oratorienkonzerten in der Kathedrale möchten die Dresdner Kapellknaben nicht nur eine musikalische Botschaft aussenden. Unter dem Motto „Neue Wege“ setzt der Chor im Jahr 2026 neue Akzente – und das auch bei den Aufführungen. Erstmals singen die Kapellknaben das Stabat mater von Giovanni Battista Pergolesi. "Wer nach einem Konzert der Dresdner Kapellknaben nach Hause geht, soll nicht nur die wunderbare Musik im Herzen tragen, sondern noch mehr mitnehmen", erklärt Chorleiter Christian J. Bonath.

  • Gründonnerstag: Messe vom letzten Abendmahl

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    Der Gründonnerstag bildet den Auftakt der zunächst schmerzvollen und dann feierlichen Tage. Bei diesem Gottesdienst stehen das letzte Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern vor seiner Festnahme hält, und die Fußwaschung im Mittelpunkt. Am Ende der Messe wird das nahende Unheil spürbar: Orgel und Glocken verstummen.

  • Karfreitag: Heinrich Schütz – Johannespassion

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    Zum Gedenken an das Leiden und Sterben Jesu singen die Kapellknaben am Karfreitag die Johannespassion von Heinrich Schütz, der im 17. Jahrhundert Hofkapellmeister in Dresden war. Das Geschehen in Jerusalem vor 2.000 Jahren wird von der Festnahme Jesu bis zu dessen Tod am Kreuz von Chor und Solisten musikalisch erzählt.

  • Feier der Osternacht

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    In der Osternacht steckt der Ursprung des christlichen Glaubens: Der Tod ist besiegt. Es ist daher auch das höchste Fest im Kirchenjahr. Entsprechend feierlich wird der Gottesdienst in der Kathedrale gestaltet - musikalisch von den Dresdner Kapellknaben.

  • Ostersonntag: Carl Maria von Weber – Missa Sancta Nummer 1

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    Bischof Heinrich Timmerevers feiert mit der Gemeinde am Vormittag des Ostersonntags einen festlichen Gottesdienst. Die Kapellknaben singen dabei im Gedenken an den 200. Todestag von Carl Maria von Weber die Missa Sancta Nummer 1 in Es-Dur.

  • Gottesdienst 3. Sonntag in der Osterzeit

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    Die festliche Ausgestaltung der Kirchenmusik in Gottesdiensten ist seit der Gründung 1709 die Hauptaufgabe der Dresdner Kapellknaben. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf Kompositionen früherer Hofkapellmeister gelegt - wie Heinrich Schütz, Johann Adolph Hasse und Carl Maria von Weber, die zum Teil speziell für die Kapellknaben komponiert worden waren.

  • Festgottesdienst Pfingstsonntag

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    Am Pfingstfest feiert die Kirche "Geburtstag". Die Aussendung des Heiligen Geistes an die Jünger Jesu ist quasi die Geburtsstunde der Kirchen, wie wir sie heute kennen. Die Jünger zogen aus, gründeten Gemeinden. Deshalb zählt das Pfingstfest zu den Hochfesten in der katholischen Kirche, bei dem die Kapellknaben den Festgottesdienst in der Dresdner Kathedrale gestalten.

  • Konzert in der Kathedrale: Johann Sebastian Bach – Johannespassion

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    Die Kapellknaben führen in diesem Jahr die Johannespassion von Johann Sebastian Bach nicht allein konzertant auf. Die Musik wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Unterstützt wird das Konzertereignis von der Konrad-Adenauer-Stiftung.

  • Kathedral-Jubiläum: Johann Adolph Hasse – D-Moll-Messe und Te Deum

    Kathedrale Ss. Trinitatis Schloßplatz, Dresden

    Die Kathedrale ist gemessen an der Grundfläche die größte Kirche Sachsens, das Altarbild von Anton Raphael Mengs sogar das größte in ganz Deutschland, die Orgel von Johann Gottfried Silbermann die letzte und größte des berühmten Instrumentenbauers. Vor 275 Jahren wurde die imposante Kirche geweiht, von Beginn an gestalteten die Kapellknaben die Gottesdienste musikalisch – so auch beim feierlichen Jubiläums-Gottesdienst am 28. Juni, bei der die D-Moll-Messe und das Te Deum vom einstigen Hofkapellmeister Johann Adolph Hasse zu hören sind.