• Kapellknaben auf der Bühne: Zauberflöte in der Semperoper

    Semperoper Dresden Theaterplatz 2, Dresden

    Es ist die wahrscheinlich am häufigsten gespielte Oper weltweit: Mozarts Zauberflöte. In diesem Jahr werden bei den Aufführungen in der Semperoper die drei Knaben mit Kapellknaben besetzt. Vor den Aufführungen wird eifrig geprobt - erst im Kapellknabeninstitut, dann in der Semperoper.

  • Kapellknaben auf der Bühne: The Lions Face im Zentralwerk Dresden

    Zentralwerk Dresden Riesaer Straße 32, Dresden

    In "The Lion’s Face" wird die bewegende Geschichte eines Alzheimer-Patienten und seiner Umgebung erzählt – eine Oper über Erinnerung, Verlust und Menschlichkeit, entstanden in enger Zusammenarbeit mit Medizin. Die Oper der britischen Komponistin mit russischen Wurzeln wurde 2010 beim Brighton-Festival uraufgeführt. In ihrer emotionalen Musik spiegelt sich – der Thematik entsprechend – einerseits die Zerrissenheit aller handelnden Personen. Andererseits aber fasziniert die Komposition durch die vielen kleinen Glücksmomente, die sich die Menschen trotz aller scheinbar lebens- und krankheitsbedingten Ausweglosigkeit gegenseitig bescheren.

  • Kapellknaben auf der Bühne: Zauberflöte in der Semperoper

    Semperoper Dresden Theaterplatz 2, Dresden

    Es ist die wahrscheinlich am häufigsten gespielte Oper weltweit: Mozarts Zauberflöte. In diesem Jahr werden bei den Aufführungen in der Semperoper die drei Knaben mit Kapellknaben besetzt. Vor den Aufführungen wird eifrig geprobt - erst im Kapellknabeninstitut, dann in der Semperoper.

  • Kapellknaben auf der Bühne: The Lions Face im Zentralwerk Dresden

    Zentralwerk Dresden Riesaer Straße 32, Dresden

    In "The Lion’s Face" wird die bewegende Geschichte eines Alzheimer-Patienten und seiner Umgebung erzählt – eine Oper über Erinnerung, Verlust und Menschlichkeit, entstanden in enger Zusammenarbeit mit Medizin. Die Oper der britischen Komponistin mit russischen Wurzeln wurde 2010 beim Brighton-Festival uraufgeführt. In ihrer emotionalen Musik spiegelt sich – der Thematik entsprechend – einerseits die Zerrissenheit aller handelnden Personen. Andererseits aber fasziniert die Komposition durch die vielen kleinen Glücksmomente, die sich die Menschen trotz aller scheinbar lebens- und krankheitsbedingten Ausweglosigkeit gegenseitig bescheren.